28. November 2016

Sprachlos im Zug (#65)

Sprachlos im Zug (#65)

Es sind die Situationen, die so überraschend kommen, dass man nichts sagen kann. Man ist sprachlos, aber im Nachgang vor allem enttäuscht. Ich blicke zurück auf zwei unglaubliche Erlebnisse im Zug.

Bereits vor mehr als einem Jahr habe ich ein Video zum Thema „Was machen Reisende mit ihrem Müll im Zug?“ gemacht. Als ich damals den Zug nach dem Verlassen der Kunden betreten durfte, war ich geschockt und enttäuscht. Vor allem die Kunden in der ersten Klasse haben im Vergleich zu den Kunden der zweiten Klasse deutlich mehr „Dreck“ hinterlassen.

Ich selber bin täglich in der ersten Klasse unterwegs und wollte mich indirekt auf die Suche nach den „Verschmutzern“ machen. Das Ergebnis nehme ich vorweg. Es sind wenige, sehr wenige, die sich benehmen, als würde die erste Klasse eine Mülldeponie sein.

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Es sind die Kunden, die sich wahrscheinlich im Anschlusszug über die Sauberkeit beschweren, wenn etwas auf dem Boden liegt. Es sind die Kunden, die sagen: „Hier laufen doch genug Mitarbeiter rum, die können das doch sauber machen“.

Sowas macht mich sprachlos.

Du sitzt in einem vollen Abteil und bekommst mit, wie nichtmal einem Meter neben dir jemand seinen Plastikmüll einfach unter den Sitz schmeißt und so tut als wäre das gar nicht passiert.

In einem etwas älteren IC durfte ich miterleben, wie eine Kundin ihre Glasflasche in der Ritze zwischen Sitzfläche und Armlehne entsorgen wollte. Nachdem das nicht richtig funktioniert hat, flog der nächste Müll einfach auf den Boden. Auf Nachfrage keinerlei Reaktionen.

Noch schlimmer: Macht man sich auf, um den Müll zu entsorgen, wird man von anderen Reisenden angeschaut, als hätte man einen großen Fehler gemacht.

Fußballfans ohne jeglichen Respekt

Wenn es eine Steigerung von Sprachlosigkeit geben würde, habe ich diese am vergangenen Wochenende erlebt. Am späten Abend sah ich zahlreiche Fußballfans aus einem ICE aussteigen und mich interessierte, wie sich diese Fans im Zug verhalten haben. Ich machte mich auf zum Zug, der noch etwas am Bahnsteig verharrte und machte unglaubliche Entdeckungen.

Bereits bevor ich den Zug betreten hatte, stich mir ein unangenehmer Geruch in die Nase. Es roch verbrannt. Nein, es war nicht der Zug. Es kam aus dem Bordrestaurant, wo nicht nur ein Feuerwerkskörper gezündet worden ist, sondern auch eine Verwüstung schlimmster Art entstanden ist.

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Doch es geht noch weiter: Einige Wagen weiter schoss mir der Geruch von Alkohol in die Nase. Als ich näher kam, bekam ich auch hier eine Verwüstung zu sehen. Sämtliches Papier war zerrissen und im gesamten Abteil verteilt. Glasflaschen lagen zerbrochen auf dem Boden und die Flüssigkeit hatte sich im Teppich verlaufen.

Viele Wagen weiter, weit entfernt vom Geschehen. Auch hier roch es verbrannt. Der Wagen war allerdings sauber. Die Klimaanlage hatte die Luft aus dem Bordbistro aufgenommen und verteilte diese im gesamten Zug. Auch wenn das nur ganz wenige Luftzüge sind, befand sich der beißende Geruch im gesamten Zug.

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Diese Erlebnisse spiegeln die Steigerung von Sprachlosigkeit definitiv wieder und ich hoffe, dass es in Zukunft für derartige Fußballfans oder alkoholisierte Personen passende Strafen oder Ausschlusskriterien gibt. Die Folgen dieser Fehlverhalten sind auf lange Sicht einfach nicht mehr tragbar.

Was muss noch passieren?

Ein kleines Fazit: Es kann mal etwas herunterfallen und man bekommt es nicht mit, aber diese beschriebenen Situationen waren bewusst und nicht unabsichtlich. Die Gründe hinter diesen Aktionen werden mir auch nicht klar.

Wie kann jemand mutwillig Müll auf dem Boden entsorgen, wenn sich fünf Meter weiter ein Mülleimer befindet? Wie kann man sich als Fußballfans, der das Privileg besitzt Sonderzüge der Deutschen Bahn zu bekommen, so benehmen? Wo ist der Respekt?

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Oft suche ich das Gespräch mit diesen Kunden, doch meist ohne Erfolg. Uneinsichtig und ohne Verständnis gegenüber der Bahn und vor allem den Bahnmitarbeitern. Auch dieser Beitrag wird daran nichts ändern, dennoch appelliere ich auch an euch: Geht bei dieser Art von Verschmutzung auf die Reisenden zu und sprecht sie an. Konfrontation kann helfen.

Ich möchte zum Abschluss nochmal betonen, dass es sich um sehr wenige Reisende handelt, die sich derartig benehmen. Die meisten Kunden verhalten sich vorbildlich. Meine Erfahrungen beziehen sich auf die letzten drei Monate an denen ich fast täglich auf der Strecke Hannover – Frankfurt unterwegs war.

#Fußball#Fußballfans#Verschmutzung
Tim Grams
Der bloggende Bahner – Für mehr Verständnis im Bahn-Betrieb!
17 Kommentare
  • Maria sagt:

    Man muss ihnen aber zu gute halten das sie dafür sorgen das die Arbeitsplätze bei der Bahn sicherer sind.

  • Schlicki sagt:

    Wenn seitens Bahn und Bundespolizei mal ein anständiges Aufgebot gerade in den Fußball-Zügen vorhanden wäre, könnte man da auch einschreiten. Aber hat man da schon mal mehr als 2 Leute gesehen? Nein, weil sich niemand den Stress mit diesen „Asozialen“ antun möchte. Aber nur durch einen Appell an die Vernunft erreicht man da nichts, den die Hirnmasse beschränkt sich da häufig auf die Größe eines Kronkorken, bei Alkoholkonsum schrumpft die dann auch noch. Da hilft nur eine harte Hand und ein massives Durchgreifen. In einem RE im Ruhrgebiet an einem Bundesligaspieltag hat man aber seit Jahren keinen Schaffner mehr gesehen. Da müsste eine gut trainierte 5-7 Mann Gruppe in den Einsatz und für Ordnung sorgen.

    • Tim sagt:

      Hallo Schlicki,

      das Problem sind doch nicht die fehlenden Sicherheitskräfte bzw. Polizeibeamte. Das Problem ist das Benehmen der Fußballfans und Kunden. Da man nicht planen kann, wie viele bekloppte an Bord sind, kann auch schwer das Personal immer bereit stellen.

      Das Verhalten muss besser werden oder diese Menschen dürfen nicht mehr mit dem Zug fahren. Ganz einfach. Dann reicht auch das Sicherheitspersonal.

      Beste Grüße
      Tim

  • Maximilian Hauschild sagt:

    Hallo Tim ich verstehe dich. Ich bin 6 jahre am Wochenende immer von Hannover nach Dortmund gefahren. Ich sehe es so ich möchte doch selbst wenn ich in ein zug einsteige ein sauberen Zug haben und genauso wie ein Sitzplatz. Wie oft läuft ein Mann mit einer mülltüte durch den Zug und fragt ob man müll hat dann gibt man dem das.

  • Matze sagt:

    Ich selbst habe mal einen ähnlichen Fall erlebt wie du mit den Fußballfans. An dem Tag hat München gegen Stuttgart gespielt und die Fans sind im ICE von München nach Stuttgart angereist, etwas was ich nicht erwartet hatte. Mein Wagen (7) war bis zum Rand mit Fußballfans gefüllt die schon soviel intus hatten das man auf normalen Wege nicht an sie herangekommen wäre. Als endlich alle draußen waren und wir einsteigen konnten sah es im ICE aus wie im Schlachtfeld. Da es der ICE Sprinter nach Berlin Südkreuz war (ICE 1090) der dir aus deinem früheren Job bzw. heute sicher immer noch bestens bekannt ist, war er dermaßen voll das Leute im Gang stehen mussten. Nun musste aber erstmal der ganze Zug überprüft werden, wegen den Fußballfans, was die Abfahrt in Stuttgart Hbf von 16:51 Uhr auf etwa 17:30 Uhr erhöhte. Dann wurde entschieden den von Fußballfans nicht mehr fahrgasttauglichen Zug in Mannheim zu tauschen und durch einen Ersatzzug zu ersetzen. Das Ende vom Lied war eine Ankunft in Berlin mit einer Verspätung von 60 Minuten und vorzeitigem Ende in Berlin Hbf (tief), was sich nochmals nachteilig für mich auswirkte. Und das alles wegen Fans von Fußball die sich nicht im Zaum halten konnten. Ich bin VfB Stuttgart-Fan, würde aber nie im Leben auf die Idee kommen meinen Frust oder was weiß ich an Zügen der Deutschen Bahn oder des städtischen Verkehrsbetreibers auszulassen.

    • Tim sagt:

      Hey Matze,

      vielen Dank für dein Feedback zu diesem Thema. Den ICE 1090 kenne ich nur zu gut.
      Schon unglaublich, was die Fußballfans immer wieder für einen Einfluss auf den Bahnverkehr in Deutschland nehmen können.
      So etwas muss unterbunden bzw. angegangen werden.

      Beste Grüße
      Tim

  • Janett sagt:

    Das Problem betrifft leider nicht nur die Bahnen an sich, sondern auch Bahnhöfe, Busse, Autobahnklos. Ich durfte mir schon Kaugummis von der Hose kratzen, die irgendjemand auf den Sitz geklebt hat, letztens war mein reservierter Platz nass – ich will gar nicht wissen, was da passiert ist. Das Problem an der Sache ist, das viele Menschen glauben – Joaah ich zahl für diese Leistung also darf ich hier machen was ich will. Mir doch egal – nach mir die Sinnflut. Das in einem Zug anschließend noch Leute mitfahren, das ist egal. Ich versuche immer mit gutem Vorbild voran zu gehen und meinen Müll in einer Tüte mitzunehmen. Wurde deshalb aber auch schon einmal angeschaut. Wenn alle Menschen dieser Erde ihrem Müll auch mitnehmen würden (auch aus Natur und vom Strand), würden wir eine sauber Welt haben

    • Tim sagt:

      Hey Janett,

      vielen lieben Dank für dein Feedback zu diesem Thema. Ich stimme dir voll und ganz zu, dass das Verhalten mancher Menschen einfach rücksichtslos ist.
      Dagegen muss man als Bahn, aber auch generell etwas tun.

      Beste Grüße
      Tim

  • Daniel H sagt:

    Hallo Tim,

    wenn wir in Hamburg Fußballverkehr haben, ist es auch immer besonders schlimm mit dem Schmutz und allem, was dazu gehört. Die Sonderzüge sind eine kleine Möglichkeit, das Aufkommen zu kontrollieren, aber es ist nach wie vor gefährlich, bei der Masse an Menschen. Die Leute können ja auch auf dem Müll ausrutschen und in Gefahrensituationen geraten. Die Hamburger selbst kennen das und benehmen sich einigermaßen gesittet mit wenigen Ausnahmen. Das Problem sind die externen Fans, besonders wenn ihre Mannschaft gewinnt. Dann denken sie nicht daran irgendwelchen Weisungen zu folgen und wir haben regelmäßig Probleme mit betrieblichen Auswirkungen. Es ist unfassbar wie viel Sicherheits- und Polizeipersonal verbraucht wird, um der Lage Herr zu werden. Und trotz ausreichend Personal und einer vernünftiger Veranstaltungsplanung verzögern Einzelpersonen an einigen Tagen die Abwicklung um mehrere Stunden. Ich bin ja schon kein Fußballfan, aber ich bemühe mich, Verständnis für die Faszination für den Sport nachzuempfinden, was dort allerdings tobt ist Krieg und die Menschen steigern sich immer mehr hinein. Zwischenzeitlich habe ich an zwei Tagen nur unter großen Umständen meinen Arbeitsplatz erreichen können, weil die Polizei so rigoros absperren musste. Wenn man dann nach dem Beben weiter seinen Dienst tut, bleibt ein unignorierbarer Berg von Müll zurück, den genervte Reisende ins Gleis kicken. Die Mülleimer? Leer.

    Den Schmutz in den IC(E)/EC kenne ich auch zu Genüge, denn ich habe ja meist das Vergnügen die letzten Kilometer der Züge aus München, Prag oder Zürich zum Endbahnhof mitzubekommen. Die meisten Abteile sind dann unbenutzbar. Man erkennt ja einigermaßen an den Reservierungsresten, wenn eine Gruppe in mehreren Abteilen zusammen gereist ist. Es ist ein Wahnsinn, wie die Leute dort hausen. Und diese Arroganz mit der problemlos gerechtfertigt wird, dass die Züge sowieso gereinigt werden müssen. Selbst mehr Personal, was dann diverse Personen entfernen könnte, würde rein gar nichts bringen, da man den Verursachern ihr Vergehen ja nachweisen müsste. Ich würde mir tatsächlich wünschen, wenn natürlich jemand gerade das regelmäßig kontrollieren würde, dann die Leute auch aussteigen und ggf. Reinigungskosten tragen müssten. Aber das ist, wie gesagt, Utopie.

    Es sei denn, man würde die Kameraüberwachung erhöhen, was erfordert, dass für die Sicherung neue Technik verbaut wird und die Sicherung der Aufnahmen selbst besser komprimiert wird. Danach mittels Daten anhand der Sitzplatzreservierung die Verschmutzer zweifelsfrei identifizieren, deren Identität man dann bei der Fahrkartenkontrolle verifizieren könnte. Gruppen, die Müll hinterlassen, sind damit ausgebremst, wobei es auch hier mit Massensitzplatzreservierungen umgangen werden könnte, sofern man keine Anpassung vornimmt, dass der Buchende für Menschen, die auf dem Sitzplatz sitzen zur Verantwortung gezogen werden kann. Alles ein sehr großer Aufwand und Einzeltäter, zumeist Menschen ohne festen Sitzplatz, werden nicht identifiziert. Außerdem höre ich die Datenschutzbedenken schon und auch bei gerichtlichen Verfahren, wird die Mithaftung bei Verstößen gegen die Hausordnung kaum aufrecht zu erhalten sein. Es bleibt wohl doch bei der Utopie. Schade.

    • Tim sagt:

      Hey Daniel,

      vielen Dank für deine ausführliche Situationsbeschreibung. Echt Wahnsinn, was du so erlebt hast.
      Ich bin deiner Meinung, dass die Bahn sowohl an den Bahnhöfen, als auch in den Zügen die Videoüberwachung ausbauen bzw. überhaupt erstmal einführen sollte. Egal wie, es muss sich irgendwie an die Regeln gehalten werden. Man muss als Bahn-Mitarbeiter durchgreifen dürfen.

      Beste Grüße
      Tim

  • Patrick sagt:

    Total unverständlich wie man sich so benehmen kann das ganze im Nah oder Fernverkehr. Heist für diese Gruppe wird ein Sonderzug ICE oder ein anderer eingesetzt wo nur diese mitfahren und dann sieht am ende so aus. Das ist meiner Meinung nach ein echt krankes Verhalten von den Personen und die Bahn sollte sich in Zukunft überlegen solche Sonderfahrten für Sportfans zu streichen und sie auch aus Regulären Fahrten ausschließen wenn das nicht besser wird.
    Aber wie schon erwähnt kommt öfters mal vor das man in ein leeres Abteil kommt wo noch der ganze Mühl von MC oder Bierflaschen rumliegen Die Leute glauben wohl das das Personal der Zug Reinigung dafür Zuständig ist nur wenn ein Zug für mehrere Fahrten am Tag eingesetzt wird dann bleibt das zeug einfach stehen, und die nächsten Fahrgäste hätten auch gerne einen sauberen Platz

    • Tim Grams sagt:

      Hey Patrick!

      Danke für dein Feedback. Ich stimme deinen Aussagen komplett zu und bin der Meinung es muss etwas passieren!

      Beste Grüße
      Tim

  • Tobi sagt:

    Hey Tim,
    Ich fahre nicht oft im Fernverkehr, dafür aber öfters im Nahverkehr, wo man so etwas auch oft antrifft. Ich finde diese Respekt- und Rücksichtslosigkeit einfach traurig. Wobei in den Fernzügen die Reinigung nur noch schwerer wird, da dort meist Teppichboden vorzufinden ist, der dann vom Bier etc. auch noch klebt. Aber die Rücksichtslosigkeit der Fahrgäste spiegelt sich nicht nor so wider. Ich will hier gar nicht alles aufzählen, was ich schon erlebt habe, möchte dir aber das Buch „Der Teufel steckt im ICE“ von Juliane Zimmermann (Zugbegleiterin) empfehlen, in dem sie von vielen Erlebnissen mit Fahrgästen berichtet, vom Verlangen, den Koffer zu tragen, bis hin zum nackten Fahrgast auf dem Tisch. Es ist einfach unmöglich, wie sich Fahrgäste benehmen.
    Beste Grüße
    Tobi

  • Trainspotter210 sagt:

    Man muss auch sagen das an 4er Sitzgruppen ein Mülleimer direkt im Tisch platziert ist und selbst dann schmeißen sie noch den Mull in irendwelche Ecken. Vorallem im Regionalverkehr hat sich die Lage sehr verschlimmert. Wenn ein Zug schmutzig ist ist es die Bahn die Züge nicht sauber hält (Meinung des Fahrgastes). Aber der Müll kommt ja vom Fahrgast und auf meiner Strecke Frankfurt-Gelnhausen (RE 50 FFM-Fulda) sind manche Doppelstockwagen so vermüllt das man richtig agressionen bekommt. Ich habe mal so einen Müllentsorger angesprochen und habe mir einen Zugbegleiter dazugeholt. Ich machte ihn völlig rund aber mir ging es wie dir. Der Fahrgast war völlig uneinsichtig und schob die Schuld sogar auf uns. Da kann man nur kopfschütteln. Wäre der Fahrgast nicht in Hanau ausgestiegen hätte der ZB ihn sowieso rausgeworfen. Vorallem Schwarzfahrer hinterlassen auch sehr oft Müll!
    LG Jannis :)

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