6. Februar 2018

Welche Apps nutze ich täglich – meine Homescreens

Welche Apps nutze ich täglich – meine Homescreens

Tag für Tag öffnen und schließen wir zahlreiche Programme auf dem Smartphone, Tablet und Computer. Ich zeige euch meine meistgenutzten Apps am iPhone und iPad. 

Im Folgenden werde ich ein paar Worte zu meinen Homescreens und den Apps, die ich nutze, verlieren. Kurz vorweg: Ich nutze ein iPhone X und ein iPad Pro. Generell bin ich komplett im Apple-Ökosystem gefangen, was keineswegs negativ zu deuten ist.

Das mobile Powerhaus

Ich schätze die Apple Produkte und die damit verbundene Einfachheit. Zudem hat mich kein Apple Produkt bisher im Stich gelassen. Da ich viel unterwegs bin, brauche ich viel Power und Verlässlichkeit. Egal, wo ich gerade bin. Nun aber zu den Apps auf meinen Homescreens.

Das wichtigste zuerst

Starten wir im Dock. Dort sind die Telefon-App und der Browser „Safari“ platziert. Hinter dem Elefanten im App-Icon verbirgt sich Evernote (iOS/Android). Mein virtuelles Gedächtnis. Seit 2011 nutze ich diese App. Sie ist Notizblock, Planungstool für meinen Blog, meine Ziele und meine digitale Ablage für alles, was sich digital abspeichern lässt. Sehr intelligent ist die Suche in der App. Sie erkennt sogar meine Handschrift, wenn ich mir mit meinem Apple Pencil Notizen mache.

iPhone Homescreen vom bloggenden BahnerDarüber hinaus ist Evernote auch mit allen meinen Geräten, die ich verwende, kompatibel. Die App mit den drei bunten Kreisen im Icon verwaltet meine Aktivitäten über die Apple Watch. Wie viele Schritte, Treppen und wie war mein Workout. Die Kreise stehen für Aktivitätskalorien (Rot/Pink), Trainingsminuten (Grün) und Stehminute je Stunde (Blau). Wer mehr Details braucht schaut einfach mal hier vorbei.

Seitdem ich die Apple Watch besitze (2015) bekommt man auch mit, wieviel man sich wirklich bewegt und was das für einen Effekt hat. Springen wir vom Dock ganz nach oben auf den Homescreen. Dazu muss ich keine weiteren Worte verlieren, da die Apps sich selbst erklären. Eine Reihe darunter sind der App-Store, One Football (iOS/Android), Swarm (iOS/Android) und die Einstellungen platziert. One Football ist für die Fußball-Ergebnisse und News und Swarm für das Einchecken an den Orten, wo man sich gerade befindet.

In der nächsten Spalte wird es zum ersten Mal spannend. 7Mind (iOS/Android) ist die Meditations-App meines Vertrauens. Ich nutze sie seit mittlerweile fast zwei Jahren und es fühlt sich einfach sehr gut an 10 Minuten am Tag etwas für seine Achtsamkeit zu tun. Ruhig einfach mal ausprobieren. Den Grundlagen-Kurs gibt es gratis. Als großer iMessage-Fan darf diese neben WhatsApp auf dem Homescreen natürlich nicht fehlen, auch wenn ich WhatsApp so gut wie gar nicht nutze. Zeit diese mal durch eine andere zu ersetzen. Zu YouTube muss ich nichts hinzufügen.

Social, Community, Social, Community,…

In der nächsten Reihe folgt der Kalender, Facebook Messenger, Snapchat (iOS/Android) und die YouTube-Studio App (iOS/Android), die mir Statistiken sowie die Kommentare von meinem YouTube-Kanal anzeigt. Alte Bekannte folgen in der vorletzten Reihe auf meinem Homescreen. Mit dem Facebook-Seitenmanager (iOS/Android) verwalte ich meine Facebook-Seiten, Instagram ist bekannt, mit Tweetbot (nur iOS) wird fleißig getwittert und mit Todoist (iOS/Android) werden ToDo-Listen erstellt und abgehakt.

In der letzten Reihe kommen wir bei drei Apps dann in den Sektor Unterhaltung. Mit Spotify, Audible und Podcasts gibt es immer etwas auf die Ohren. Mit dem DB Navigator habe ich die Reiseauskunft und meine Abfahrtszeiten immer in der Hosentasche, falls ich diese mal vergessen sollte.

Schnell, einfach und fast wie mein MacBook

Seit August 2017 besitze ich ein iPad Pro 10,5 Zoll mit Smart Keyboard und Apple Pencil. Bis heute bereue ich diesen Kauf nicht. Es war genau die richtige Entscheidung. Bis auf den Videoschnitt kann ich mittlerweile alles auf dem iPad erledigen und spare mir somit Gewicht auf meinen Reisen. Mehr dazu habe ich auf Medium.com niedergeschrieben.

Ich gehe jetzt nur noch auf die Apps ein, die ich auf dem iPhone Homescreen nicht vorgestellt habe. Die erste Reihe ist wieder selbsterklärend. In der zweiten Reihe starten wir mit dem Wetter. „WarnWetter“ (Download) ist die App vom Deutschen Wetterdienst. In der Zeit von Stürmen und Unwetter immer ein wichtiger Begleiter. Auf dem iPhone habe ich diese App auch, allerdings erst auf Seite zwei. Leider gibt es bis heute auf dem iPad auch keine eigene Wetter-App von Apple.

Karten, App Store und Einstellungen müssen nicht erklärt werden. Die App „Dateien“ gibt es seit iOS 11 neu und ermöglicht das nutzen des iCloud Speichers für Datentransfer und Ablage. Vergleichbar mit der Dropbox. Seitdem es diese App gibt, bin ich auch komplett von Dropbox zu iCloud Drive gewechselt. Von allen meinen Apple-Geräten habe ich auf die abgelegten Dateien Zugriff. Immer sehr hilfreich.

iPad Pro Homescreen vom bloggenden Bahner

In der dritten Reihe folgen dann Spotify, der Facebook Messenger und OneFootball, die wir bereits vom iPhone kennen. Die WordPress App (Download) ermöglicht das Veröffentlichen, Kommentieren und Anpassen von Blog-Beiträgen. Flipboard (Download) ist eine digitale Zeitschrift nach meinen Interessen sortiert. Dort blättere ich am Tag immer mal wieder durch. Die letzte flexible Reihe wird mit dem DB Navigator (Download) für das iPad eingeleitet.

Livestream und Programmieren

Playgrounds ist eine App zum Lernen von Apples Programmiersprache. Immer wieder versuche mich durch die Levels zu Coden. Man fühlt sich immer wie ein richtiger Programmierer, dabei kann man eigentlich gar nichts. Dennoch immer wieder eine Herausforderung sich neuen Dingen zu stellen. Es wird ja behauptet, dass Programmieren lernen, dass ehemalige Englisch lernen ist. Da würde ich tatsächlich mitgehen.

Die nächste App „PDF Expert“ (Download) ist zum Bearbeiten von PDF-Dateien. DAZN (Download) ist der wohl innovativste Sport-Streamingdienst der heutigen Zeit. Fast alle großen Sportligen im Fußball live anschauen und die Bundesliga-Spiele kurz zusammengefasst schon 40 Minuten nach Abpfiff. Darüberhinaus auch zahlreiche andere Sportarten, wie Football, Tennis und Dart. Wenn ihr gerne Sport schaut, dann solltet ihr euch das Angebot unbedingt mal anschauen. Ich bin großer Fan der Plattform.

Abgerundet wird die Reihe natürlich mit der Podcasts-App, die ich auf dem iPad aber eher zum Stöbern nutze. Kommen wir zum Dock. Im Vergleich zum iPhone ist hier deutlich mehr Platz. Da das Dock aus jeder App heraus abrufbar ist, habe ich die für mich wichtigsten Apps dort geparkt. Angefangen von links bei Safari kommen wir zu einem Papierflieger.

Mails nur auf dem iPad

Die App nennt sich Spark (Download) und ist für meine Mails. Ja richtig, auf dem iPhone lese und beantworte ich keine Mails. Seit Anfang des Jahres führe ich dieses Experiment durch und bin überrascht, wie gut es funktioniert. Ich werde es weiter testen und mich Mitte des Jahres entscheiden, wie ich es dann weiterführe. Spark bietet den Vorteil einer smarten Inbox. Die Mails werden nach Kategorien vorsortiert und sind terminierbar.

Ist eine Mail am Morgen für mich nicht relevant, kann ich diese auf den Abend verschieben und sie taucht auch dann erst wieder am Abend in meinem Eingang auf. Es gibt noch zahlreiche andere Funktionen, die den Rahmen in diesem Beitrag sprengen würden. Daher empfehle ich euch mal bei Lars Bobach vorbeizuschauen. Dort habe ich die App entdeckt. Er hat sie hier ausführlich vorgestellt.

Bildbearbeitung und Analytics

Die nächsten sechs Apps sind bekannt. Kommen wir zu Lightroom (Download). Auf dem MacBook schon unverzichtbar, aber auf dem iPad nicht zu vernachlässigen. Die Bedienung ist perfekt für Touch-Gesten optimiert, sodass es die Fotobearbeitung so einfach aussehen lässt.

Mit der nächsten App „Google Analytics“ (Download) bekomme ich einen Überblick über Zugriffszahlen auf meinem Blog. Wichtig für mich um für euch die Inhalte noch attraktiver zu gestalten. Die drei Apps auf der rechten Seite wechseln immer und basieren auf den Nutzungsverhalten. Sie werden vom System dort hinterlegt. Die Funkgerät-App (Download) vom Podcast Apfelfunk möchte ich hier allerdings nochmal hervorheben.

Den Podcast höre ich seit der Entstehung jede Woche. Mittlerweile gibt es schon über 100 Episoden. Als Apple-Fan aus meiner Sicht ein Muss. Die App dazu bietet News, Umfragen und die Shownotes zum Podcast kompakt und übersichtlich dargestellt. Damit nun aber auch genug. Das waren meine beiden Homescreens. Einmal auf dem iPhone X und einmal auf dem iPad Pro. 

Wenn ihr Fragen habt, dann meldet euch gerne in den Kommentaren. Wenn ihr immer mal wieder etwas zu meinen Homescreens sehen und lesen wollt, könnt ihr auch gerne auf Instagram auf meinem @bahnoffice-Account vorbeischauen. Dort poste ich immer wieder etwas zum Arbeiten in der Bahn und stelle auch die ein oder andere spannende neue App vor.

Was ist deine Lieblings-App? Schreibe es in die Kommentare!

#Apps#Homescreen#iPad#iPhone
Tim Grams
Der bloggende Bahner – Für mehr Verständnis im Bahn-Betrieb!
4 Kommentare

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.