17. Januar 2018

10 Dinge, die wir im Bahnsektor 2018 erwarten können

10 Dinge, die wir im Bahnsektor 2018 erwarten können

Das Bahn-Jahr 2017 ist Geschichte. Ein Rückblick auf das Jahr habe ich nicht für euch. Ich schaue in die Zukunft und stelle euch in diesem Beitrag meine Erwartungen an das Bahn-Jahr 2018 vor.

Ich schaue nicht gerne zurück in die Vergangenheit, da ich diese Dinge nicht mehr ändern kann. Mit einem positiven und motivierten Blick habe ich auf dieses Jahr geschaut und die wichtigsten Punkte zusammengefasst.

Angefangen beim Bahnbetrieb, über die Züge bis hin zu Startups und Zukunftstechnologien, von denen wir in diesem Jahr vielleicht noch nicht viel sehen werden, ist alles dabei. Ich bin zudem gespannt auf deine Erwartungen für das Bahn-Jahr 2018.

1 – Die Pünktlichkeit

Bahnhofsuhr der Deutschen Bahn am BahnhofZwei Jahre hintereinander hat die Deutsche Bahn im Fernverkehr ihre Pünktlichkeitsziele verfehlt. In diesem Jahr gilt es endlich mal anzugreifen und einen neuen Maßstab zu setzen. Letztes Jahr standen 81% als Ziel auf der Tafel. Dieses Jahr sollte genau das mindestens möglich sein. Mit etwas Glück geht aber noch mehr.

Bereits im letzten Jahr hatte ich zum Thema Pünktlichkeit Stellung bezogen und glaube, dass sogar 85% möglich wären. Mehr dazu in diesem Beitrag.

Auch wenn in diesem Jahr wieder viele Baumaßnahmen im Schienennetz durchgeführt werden, kann die Sache mit der Pünktlichkeit klappen. Langfristige Meinung meinerseits zu dem Thema: Lieber zwei Jahre in Folge mehr investieren, um danach eine konstante Pünktlichkeit zu erzielen. Steht dann vielleicht sogar eine Pünktlichkeit in den oberen 80ern im Raum oder knackt man die 90%? Die neue Strecke macht es vor.

Berlin – München hatte große Startschwierigkeiten, hat sich aber nun gefangen und läuft aktuell mit einer Pünktlichkeit um die 90%. Natürlich kann man diese Strecke nicht zwingend als Maßstab für das gesamte Streckennetz nehmen, aber man sieht was grundsätzlich möglich ist. Alles in allem muss eine bessere Pünktlichkeit her, welche auch einen zuverlässigeren Zugverkehr zur Folge hat und die Stimmung unter den Fahrgästen steigern würde. Ein wenig Daumen drücken und erfolgreiche Baumaßnahmen für dieses Jahr.

2 – Kundenkommunikation

Berlin Hauptbahnhof nach dem RegenRastatt, Xavier, Herwart. Drei Ereignisse. Dreimal große Aufregung um die Bahn. Rastatt war aus meiner Sicht der Knackpunkt für das Jahr 2017, auch in Sachen Pünktlichkeit. Ab da ging es bergab. In puncto Kundenservice und Kundenkommunikation lief es bei Rastatt aus meiner Sicht noch etwas besser als bei den darauffolgenden Stürmen.

Xavier hat alles lahmgelegt. In der Kritik stand vor allem, beim ersten der beiden Stürme, die Online-Kundenkommunikation. Im zweiten Sturm, 3 Wochen später, konnte man bereits die ersten Dinge verbessern und auch online besser informieren. Offline, sprich an den Bahnhöfen, habe ich selbst die Erfahrung gemacht, dass die Mitarbeiter stehts motiviert waren um den Kunden mit den vorhandenen Informationen bestmöglich zu helfen.

Der DB Navigator bleibt aber auch in diesem System in puncto Fahrgastinformation bei Störungen eine Schwachstelle, die man angehen muss. In diesem Jahr muss alles noch runder und aus einer Hand laufen, damit sich der Kunde in solchen Situationen so sicher wie möglich fühlt.

3 – Neue moderne Bahnsteiganzeigen

Bahnhofstafel im Wiener HauptbahnhofÖsterreich hat es bereits vorgemacht und die Deutsche Bahn im Oktober 2017 angekündigt. Neue Bahnsteiganzeigen mit übersichtlicherer Darstellung und ausführlicheren Informationen. Dabei handelt es sich um Monitore, die in Form der aktuellen Bahnsteiganzeigen fungieren sollen.

In Dresden testet man diese neuen Anzeigen bereits seit Januar 2018. Es ist mehr als wünschenswert, dass diese neuen Anzeigen so schnell wie möglich ausgerollt werden. Die Anzeigen sind variabler, man kann die Darstellung sehr schnell anpassen und wichtige Infos hervorheben. Ich würde mir einen Rollout auf die 20 größten Bahnhöfe im Jahr 2018 wünschen um dann im Jahr 2019 die weiteren nachzuziehen.

4 – Start Redesign S-Bahn München

S-Bahn München Redesign MockupDie Vorbereitungen auf die Ausschreibung und den Fahrgastanstieg laufen an. Neben der zweiten Stammstrecke gibt es für die S-Bahn München die größte Fahrzeugmodernisierung in der Geschichte der Deutschen Bahn. 238 S-Bahnen der Baureihe 423 werden komplett modernisiert.

Was heißt das im Detail?

Mehr Plätze im gesamten Zug, andere Bestuhlung, mehr Reiseinformationen über große Monitore und ein verbesserter Ein- und Austiegsbereich. Auch neue Lichtinstallationen bringen eine angenehmere Reiseatmosphäre mit in die Züge. Es wird vier Bestuhlungsbereiche mit Familien-/Gruppenbereich, Mehrzweckbereich, optimierter Sitzbereich und 4er-Sitzgruppenbereich geben. Der Start des Redesigns war bereits im vergangenen Jahr.

Das erste Musterfahrzeug soll im 2. Quartal dieses Jahres fertiggestellt werden. Danach startet der Serienumbau, welcher dann Ende 2020 abgeschlossen ist. Modernisiert wird in den DB-Werken Nürnberg und Krefeld. Ein Augenmerk liegt dabei auf dem Einsatzplan. Während des Redesigns müssen immernoch genug Fahrzeuge für den laufenden Betrieb zur Verfügung stehen.

5 – Alle Eisenbahnunternehmen denken für den Kunden

Lokführer steigt aus der Lok am BahnhofAus meiner Sicht der wohl schwierigste Schritt bzw. die größte Erwartung mit den niedrigsten Erfolgschancen. Wir haben in Deutschland, im Nahverkehr, einen großen Wettbewerb auf der Schiene. Durch die unterschiedlichen Ausschreibungen der Angebote (Reisezentrum, Automaten, Verbindungen), welche letztendlich an verschiedene Eisenbahnverkehrsunternehmen vergeben werden können, wird die Übersichtlichkeit für den Kunden immer schlechter.

Reisezentren werden getrennt. Auf der einen Seite kann man sein Fernverkehrsticket kaufen oder stornieren, auf der anderen Seite dreht sich alles um den Regional- und Nahverkehr. Steht man in der falschen Schlange, weil man das System nicht versteht, ist der Ärger groß (zurecht!). Hier muss sich vor allem im Sinne des Kunden einiges tun. Plattformen, Service und Angebote müssen offener gestaltet und einfacher zu verstehen sein.

2018 könnte man einen Schritt in die Richtung machen. Liebe Eisenbahnverkehrsunternehmen, arbeitet enger zusammen, beharrt nicht zu sehr auf eurem Status, sondern fangt an den Kunden weiter in die Mitte zu stellen. Denn man mag es kaum glauben, dieser wird dann automatisch glücklicher und kommt schneller wieder.

6 – Mehr ICE 4

ICE 4 Kommentar, Reisen, Fernverkehr, Deutsche Bahn2017 war das Jahr des ICE 4. Dieser ICE ist der Zug mit der längsten Testphase, die ein ICE jemals durchlaufen hat bei der Deutschen Bahn. Dementsprechend reibungslos lief auch die Einführung in den Regelbetrieb ab.

Die erste Rutsche der 119 ICE 4-Züge ist bereits in Deutschland zwischen Hamburg und München und Hamburg und Stuttgart unterwegs. In diesem Jahr soll es weiter gehen. Im Laufe des Jahres sollen mehr ICE 4-Züge folgen, sodass man am Ende des Jahres auch die neue Strecke zwischen München und Berlin bedienen kann.

Es bleibt spannend. Auch das Problem mit den Sitzen soll in diesem Jahr angegangen werden. Man hat bereits erkannt, dass die Kundenzufriedenheit gegenüber den Sitzen noch nicht optimal ist, sodass man hier nochmal nachsteuern möchte.

Da diese neuen Sitze im ICE 3 Redesign ebenfalls verbaut werden, ist ein schnelles handeln zwingend erforderlich, um die Kosten so gering wie möglich zu halten.

Mehr Infos zum ICE 4? Hier sind 41 Fakten!

7 – Halbzeit ICE 3 Redesign

ICE 3 befährt die Hohenzollernbrücke in KölnIm vergangenen Jahr ist zudem das Redesign des ICE 3 gestartet. Die Häfte aller 66 ICE 3-Züge sollen bis Ende dieses Jahres umgerüstet sein. Die modernisierten ICE 3-Züge kommen aktuell vor allem auf der neuen Schnellfahrstrecke zwischen München und Berlin zum Einsatz.

8 – Neues bahn.de und neuer DB Navigator

Bahn.de, Deutsche Bahn, Responsive, Bahn, Blog, Blogger, Der bloggende BahnerAuch im Bereich der Apps und der Vertriebsplattformen wird sich einiges in den kommenden Jahren tun. 2018 gilt es dafür erstmal die Weichen zu stellen. Matthias Hüske, CDO von DB Vertrieb in Frankfurt, gab im Filterblase-Podcast bei t3n.de bekannt, dass es in den nächsten drei Jahren einen Neubau der Vertriebsplattform der Deutschen Bahn geben wird.

Dafür werden 150 Millionen Euro in die Hand genommen. Hier handelt es sich laut Hüske um eine Revolution. Alle Backend- und Frontend-Systeme werden neu gebaut. Kurzum: Neues bahn.de und neuer DB Navigator. Der Chief Digital Officer gab auch gleich bekannt, was der neue DB Navigator alles können wird.

Folgende Dinge soll es im neuen Navigator geben:

  • Einfacherer Zugang
  • Intelligenter
  • personalisierte Angebote
  • Kunden werden begleitet
  • Aktiv an die Hand nehmen bei Störungen
  • Neue Verbindungen automatisch vorschlagen
  • Verknüpfung zu Taxi, Mietwagen & Carsharing

Alles in allem hört sich das sehr spannend an, auch wenn es noch ein paar Jahre dauert bis wir das in vollem Umfang erleben können. Eine offene Beta für Kunden ist für das Jahr 2019 angedacht.

Desweiteren soll das Verbundangebot im DB Navigator weiter ausgebaut werden. Bisher sind elf Verbünde im DB Navigator hinterlegt und buchbar. Insgesamt gibt es 64 Verbünde in ganz Deutschland. Auch noch ein langer Weg, aber auch einer mit viel Potenzial.

Link zur Podcast-Episode von t3n.de.

9 – Erste spürbare Ergebnisse der Startups

Silberturm, Frankfurt am Main, Hauptbahnhof, Deutsche BahnOb auf der Schiene, auf der Straße, in der Cloud oder im Bahnhof. Die Deutsche Bahn arbeitet seit 2015 intensiv mit zahlreichen Startups zusammen. Schauen wir in den Bahnhof gibt es auf der einen Seite das Startup „HOLOPLOT“, welches sich mit punktgenauen Ansagen am Bahnsteig beschäftigt und auf der anderen Seite, Getasty, die dem Kunden gesundes Essen genau dann bereitstellen, wenn der Kunde es braucht.

Werfen wir einen Blick auf die Schiene bleibt vor allem ein Startup hängen, welches mir sogar noch aus meiner Zeit als Fahrdienstleiter bekannt ist. Das Weichendiagnose System DIANA erkennt Weichenstörungen schon bevor sie entstehen und kann somit Unregelmäßigkeiten im Bahnbetrieb vermeiden. Das sogenannte Fiber Optic Sensing überwacht die Gleise mittels Schallwellen und Sensoren. Befindet sich ein Mensch, Tier oder Gegenstand, wie ein Baum auf den Gleisen kann dieses System bereits einen Hinweis melden und man kann schnell Maßnahmen in die Wege leiten.

Auch die Straße ist im Fokus

Auf der Straße blicke ich immer wieder mit einem Auge auf das Startup CleverShuttle, das eine umweltfreundliche CarSharing-Lösung mit Elektro- und Wasserstoff Antrieb schon in zahlreichen Städten anbietet. Hinzugekommen im vergangenen Jahr ist Talixo.

Dieses Startup bietet vergleichbar mit MyTaxi und Uber eine Plattform für Taxiangebote in vielen Städten innerhalb Europas. Die Deutsche Bahn hat sich daran beteiligt und ich bin gespannt wo hier die Reise hingeht. Es gibt noch viele weitere Startups mit denen die Deutsche Bahn zusammenarbeitet und jedes Jahr kommen mehr dazu. Doch worauf will ich eigentlich hinaus? Zwei Jahre nachdem man angefangen hat sich mit den Startups zusammenzutun, erwarte ich im Jahr 2018 erste spürbare Ergebnisse.

DIANA kann sich auf jeden Fall auf die Pünktlichkeit auswirken. Weichenstörungen gehören leider sehr oft zum Alltag. Zudem möchte die Deutsche Bahn mehr sein als ein Eisenbahnverkehrsunternehmen. Das sind sie ohne Frage auch schon, dennoch zählt zu einem großen Mobilitätsunternehmen definitiv auch eine starke Präsenz auf der Straße. Mit dem ersten autonomen Fahrzeug, im öffentlichen Straßenverkehr, hat man bereits ein Zeichen gesetzt (mehr Infos dazu).

Immer weiter machen und dran bleiben sollte aus meiner Sicht die Devise für dieses Jahr sein. Wenn HOLOPLOT mit seinen Lautsprechersystem Einzug in die deutschen Bahnhöfe erhält und die Ansagen am Ende auch besser zu verstehen sind, könnte sich das ohne Frage auch auf die Kundenzufriedenheit auswirken.

Wenn Informationen besser zu verstehen sind und der Kunde sich auch besser informiert fühlt, kann das nur gut sein. Es bleibt spannend im Bahn-Sektor. Ich bleibe dran und werde das Thema auch im Jahr 2018 weiter verfolgen und euch auf dem laufenden halten.

10 – Augmented Reality bei der Bahn

Rolltreppen im Wiener HauptbahnhofAugmented Reality ist vielen seit Snapchat und Pokémon Go kein Fremdwort mehr. Auch wenn diese beiden Apps das Potenzial keineswegs komplett ausschöpfen, zeigen sie was möglich ist.

Auch die Deutsche Bahn spielt mit dem Gedanken Augmented Reality zu nutzen. Überlegungen sind zum Beispiel eine Navigation innerhalb des Bahnhofs mit einer App. Da ich dieses Thema sehr spannend finde, habe ich dazu ein ausführliches Video gedreht und euch die Möglichkeiten aufgezählt. Ich bin auch auf eure Meinung zu diesem Thema gespannt.

Das waren sie, meine 10 Dinge, die wir 2018 von der Schiene erwarten können. Einige mehr realistisch als andere. Dennoch sehe ich in allen Themen sehr viel Potential und bin gespannt auf eure Sicht der Dinge. Habe ich eurer Meinung nach etwas vergessen oder seht ihr die Auflistung generell anders? Schreibt es mir in die Kommentare und lasst uns dazu diskutieren.

#Ausblick#Bahn2018#Erwartungen
Tim Grams
Der bloggende Bahner – Für mehr Verständnis im Bahn-Betrieb!
4 Kommentare
  • Marvin sagt:

    Moin,
    schöner Beitrag!
    Wenn ich mich nicht irre, ist dein Anzeigentafelfoto eines aus Österreich (ÖBB) und nicht der Schweiz 😉

    Schöne Grüße

    • Tim Grams sagt:

      Hey Marvin, vielen Dank für dein Feedback. Danke für den Hinweis. Habe es umgehend ausgebessert. Meine natürlich auch zu 100% Österreich, auch wenn es die Anzeigen auch in der Schweiz gibt.

      Beste Grüße
      Tim

  • Frank sagt:

    Guten Morgen und auch noch ein Frohes Neues Jahr,
    Stimme in vielen Punkten mit Dir überein. Allerdings lässt Du im ersten Punkt „Pünktlichkeit“ etwas außer acht daß gerade was das freihalten der Strecken gehörige Maßnahmen ergriffen werden müssen. In einem „Bahnfunkpodcast“ hattet Ihr es schon einmal angesprochen. Das jährliche zurückschneiden des Bewuchses wurde meiner Meinuing nach aus vermeintlichen Kostenersparnisgründen sehr vernachlässigt, dieser Umstand ist der Bahn zuletzt am Donnerstag auf die Füße gefallen.

    Ich und auch ältere Bekannte können sich nicht erinnern dass vor der Bahnprivatisierung eine so große Anzahl von Streckensperrungen über einen so langen Zeitraum nötig waren. Die Häufung der schweren Stürme zeigt eindrucksvoll dass aus meiner Sicht ein Unternehmen Wie die Bahn nicht rein betriebswirtschaftlich zu führen ist. Die Ausgaben die in den Erhalt der Infrastruktur getätigt werden müssen sind in einer Aktiengesellschaft wahrscheinlich schwerer zu verkaufen als werbewirksame Investitionen.

    Gleiches Problem haben wir ja auch beim Ausbau des Glasfasernetzes. Die Telekommunikationsbranche wehrt sich beharrlich hier allein zu investieren, die Bundesregierung schiebt den schwarzen Peter auch wieder zurück. Also haben wir stillstand. Eine Lösung habe ich da auch nicht parat, das Rad der Geschichte lässt sich ja nun mal nicht zurückdrehen. Ein Ansatz könnte sein daß die Bahnunternehmen hier durch das Eisenbahnbundesamt noch strenger überwacht werden und gezwungen werden auf diesem Gebiet mehr Geld auszugeben.
    Andere Lösungsansätze sind herzlich willkommen.
    Gruß Frank

    • Tim Grams sagt:

      Hi Frank,

      Ich stimme dir voll und ganz zu, dass zur Pflege der Infrastuktur, was sich auf die Pünktlichkeit auswirkt, auch der Grünschnitt zählt. Und genau da muss auch was gemacht werden und sofern ich es am Wochenende richtig gelesen habe, wird da jetzt ein klares Handlungsfeld kommen. Es muss Geld in die Hand genommen werden, sonst gibt man bei jedem Sturm immer wieder Unmengen für die Reperaturen aus.

      Beste Grüße
      Tim

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